Frohes Neues!

Nun endlich ist es da, das neue Jahr 2017.

Noch nie habe ich ein Jahr so gebührend verabschieden wollen, wie 2016. Überhaupt fühlte sich der Jahreswechsel diesmal zum ersten Mal überhaupt bedeutend für mich an. Es kündigte sich schon 2016 an, dass sich einiges neu sortieren, formieren, bereinigen will und ich denke, die Scherben oder Puzzleteile, die 2016 hinterlassen hat, wird 2017 wohl schon irgendwie zusammensetzen.

Meine Intention für 2017 ist zufrieden zu sein. Nicht mehr und nicht weniger.

 

Da hängt so wahnsinnig viel dran. Santosha halt 😉

Zufriedenheit birgt Frieden in sich. Ich glaube, wer zufrieden (mit sich und dem Leben und dem ganzen Rest) ist, der ist auch friedvoller, friedlicher. Ich möchte 2017 bunter leben, fröhlicher, mit mehr Leichtigkeit. Weniger Verpflichtungen bzw. weniger von dem Gefühl, sich verpflichtet zu fühlen (das ist bei mir nämlich wahnsinnig viel häufiger der Fall, als das ich wirklich so verpflichtet wäre), mehr Leichtigkeit. Mehr Wonne, mehr Sanftheit, mehr Glückseligkeit.

Dann aber auch mehr Verantwortung übernehmen für die eigene Zufriedenheit. Auf insta hab ich heute bei der belove-Challenge entsprechend gepostet. Der heutige Tag war dem Thema „Choice“ gewidmet.

Wir haben nämlich die Wahl, wie wir reagieren, wie wir uns fühlen, wie wir mit Dingen umgehen. Die eine Sache ist, das zu wissen. Die andere Sache ist, das auch anzuwenden. Bei mir scheiterte es nämlich bislang meistens daran, dass ich mir zwar meiner Wahlmöglichkeit bewusst war, dann aber doch einfach wieder die vertraute (Opfer-)Rolle eingenommen hatte. So wusste ich, was mich erwartet, so musste ich nichts ändern, so hat sich nichts geändert, so blieb alles beim Alten. Dass ich das Alte eigentlich nicht mehr wollte – schizophren irgendwie, nicht wahr? Da ist das Ego am Werk, das uns klein und ängstlich halten will.

Meine Entscheidungen 2017 sollen zur Zufriedenheit führen. Das bedeutet auch, dass ich selbst für meine Zufriedenheit verantwortlich bin. Dass ich fürsorglicher werde, vor allem für mich selbst. Dass ich meinen Alltag so organisiere, dass ich nicht zu kurz komme oder die falschen Prioritäten setze, sondern zielführend in Richtung Zufriedenheit entscheide.

Ist ein ziemlich großes Ding, was ich da vorhabe.

Ich hoffe, es gelingt mir 🙂

 

Und allen da draußen, die vielleicht hier landen und mitlesen:

Eine gutes, schönes, erfolgreiches, aufregendes neues Jahr 2017!

 

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